Coronavirus - Wichtige Informationen für unsere Kunden und Geschäftspartner

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Märker-Gruppe unternimmt alle Schritte, um die Gefährdung unserer Mitarbeitenden und unserer Umgebung zu begrenzen. Um den Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken hat die Märker-Gruppe einen Krisenstab eingerichtet. Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden und ihrer Familien zu gewährleisten und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb und damit auf unsere Kunden beherrscht und so weit wie möglich begrenzt werden.
Die Märker-Gruppe hat folgende (Präventions-) Maßnahmen ergriffen:

Mobiles Arbeiten

Wo möglich arbeiten unsere Mitarbeiter mobil. Wir stehen unseren Kunden/Geschäftspartnern und Lieferanten selbstverständlich weiter zur Verfügung, verlagern jedoch die Kommunikation auf die elektronischen Medien. Sie erreichen uns per Telefon, E-Mail oder auch über eine Videokonferenz

Produktions- und Lieferfähigkeit

Aktuell arbeiten wir daran, negative Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit bestmöglich zu verhindern. Die Lieferfähigkeit unserer Werke ist derzeit gewährleistet. Es wurden notwendige Hygienemaßnahmen umgesetzt.

Keine Besucher

Um die Verbreitung zu verlangsamen und das Risiko einer Ansteckung zu minimieren, werden wir bis auf weiteres auf persönliche Besuchertermine in unseren Standorten verzichten. Video- und Telefonkonferenzen sind selbstverständlich unverändert möglich

Allgemeine Kontaktreduzierung / Abstand und Hygiene

Wo immer möglich vermeiden wir Kontakt zu Dritten. Sollte es dennoch einmal notwendig sein (z.B. wichtige Kundentermine, Kontakte in den Werken sowie auf Baustellen), halten wir uns an die Vorgaben des Robert Koch-Instituts in Bezug auf Hygiene, Abstand etc.

Die aushängenden Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen sind zu beachten.

Ab dem 27.04.2020 muss, wenn der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann, eine Gesichtsmaske getragen werden.

Rechnungen

Rechnungen lassen Sie uns bitte nur noch auf digitalem Weg zukommen. Senden Sie zukünftig jede Rechnung einzeln im Format PDF an rechnungseingang@maerker-gruppe.de. Zahlungsaufforderungen bitten wir Sie zukünftig auch der Mail an buchhaltung@maerker-gruppe.de zu senden

Sicherheitsunterweisungen
Jeder, der sich in unseren Werken aufhält hat mithilfe unseres Sicherheitsunterweisungsprogramms ein Zertifikat zu erlangen und erhält damit einen Aufkleber, der auf dem Helm angebracht werden muss. Bitte nutzen Sie nicht die Terminals in den Werken, sondern das Unterweisungsprogramm auf unserer Homepage unter www.maerker-gruppe.net/download/sicherheitsunterweisung.html

Erreichbarkeit
Sie erreichen die Mitarbeiter der Märker-Gruppe unter den Ihnen bekannten Kontaktdaten, diese finden Sie auch auf unserer Homepage. Wir haben eine Rufnummer für die Kontaktaufnahme in Notfällen eingerichtet.

Notfallrufnummer der Märker-Gruppe: +49 9080 8471

Wir werden Sie weiterhin informieren, sobald sich Änderungen oder Entwicklungen ergeben. Bitte zögern Sie nicht uns für weitere Informationen und Unterstützung zu kontaktieren.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

86655 Harburg, April/Mai 2020

Märker übernimmt Wittmann Neuburg

Die Märker-Gruppe steigt in die Produktion von Betonfertigteilen ein. Die Märker Zement GmbH übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2020 die Wittmann Kies + Beton GmbH aus Neuburg an der Donau mit den Geschäftsbereichen Betonfertigteile, Transportbeton sowie Kies & Sand.

Märker Auszbildende mit hervorragendem Abschluss

Bei der Abschlussfeier am 24.01.2020 in der Berufsschule Donauwörth wurden 186 Absolventen/innen von Schulleiter Peter Hoffmann und Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft verabschiedet. Darunter auch die beiden Märker Auszubildenden Lena Schneid und Marco Pfeifer, Lena wurde als beste Industriemechanikerin der BS Donauwörth und somit mit dem 1 Platz des Grenzebach Technikpreises ausgezeichnet, mit 2 weiteren Industriemechanikern auf Platz 2 ist Marco Pfeifer geehrt worden.

von links: Fachbereichsleiter Metall Xaver Mayr, ganz rechts Schulleiter Peter Hoffmann

Vertragsabschluss mit Firma Märker im Kooperationsprojekt „Natur auf Zeit“ von LBV und BIV

 

Hilpoltstein/Harburg, 16.09.19 – Der LBV hat in Schwaben einen weiteren Kooperationsvertrag mit einem Rohstoffgewinnungsunternehmen zum Schutz von bedrohten Amphibien abgeschlossen. Bei einem Geländetermin im Steinbruch in Harburg haben der LBV-Landesfachbeauftragte Dr. Andreas von Lindeiner, Maximilian Graf Pückler-Märker, Geschäftsführer Märker Zement GmbH, der stellvertretende Landrat Reinhold Bittner, der Bürgermeister von Harburg Wolfgang Kilian, Michael Strauch (BIV) sowie der Vorsitzende des Bayerischen Naturschutzfonds Georg Schlapp sich das Umsetzungsgebiet angesehen. Mit dem Vertrag nimmt das Werk nun an einem bayernweiten Projekt zum Schutz von bedrohten Amphibienarten in Rohstoffgewinnungsstätten teil. „Durch das Pilotprojekt soll die Förderung und Erhaltung bedrohter Amphibienarten im Gewinnungsprozess gesichert und der laufende Betrieb auch bei schon existierendem Vorkommen bedrohter Arten in einer Win-Win-Situation gewährleistet werden“, so der LBV-Landesfachbeauftragte Dr. Andreas von Lindeiner.

Mit der engen und vertraglich geregelten Zusammenarbeit können gemeinsam Schutz- und Entwicklungsmöglichkeiten für Amphibien in Kies-, Sand- oder Lehmgruben beziehungsweise Steinbrüchen geschaffen werden. Denn: „Rohstoffgewinnung und Naturschutz müssen heute keine Gegensätze mehr sein, gewährleisten die Gewinnungsstätten doch Lebensbedingungen, wie sie in der Landschaft heute kaum noch existieren“, sagt Dr. Andreas von Lindeiner. Und Michael Strauch vom Bayerischen Industrieverbands Baustoffe, Steine und Erden (BIV), ergänzt: „Die rohstoffgewinnende Branche ist tatsächlich eine der wenigen, die an vielen Stellen sichtbar und umfänglich mehr zurückgibt als sie nutzt. Die Flächen werden oftmals sogar aufgewertet.“ Maximilian Graf Pückler-Märker Geschäftsführer Märker GmbH ergänzt, „für die Schaffung wertvollen Lebensraumes in unseren aktiven Steinbrüchen unternehmen wir gerne große Anstrengungen“.

Im Steinbruch Harburg profitieren vor allem die Gelbbauchunke und die Kreuzkröte von den umgesetzten Maßnahmen. Zu diesen zählen zum Beispiel der Erhalt und die Anlage von Kleinstrukturen wie Totholz, Wurzelstöcke oder Sand- und Geröllhaufen. Bei einem Begang durch den Steinbruch wird anschaulich das Miteinander und Nebeneinander ökologischer und wirtschaftlicher Interessen gezeigt. „Hier sehen wir eines von mittlerweile zahlreichen Best-Practice-Beispielen in Bayern, wie die Rohstoffgewinnung zur Förderung der Artenvielfalt beiträgt“, sagt Michael Strauch.

Seit 2017 führt der LBV zusammen mit dem BIV und der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Bergbau- und Mineralgewinnungsbetriebe e.V. (ABBM) das Pilotprojekt durch. Ziel ist die Sicherung und Optimierung von Lebensräumen für europaweit bedrohte Amphibienarten in aktiven Gewinnungsbetrieben. Über die gesamte Laufzeit bis Ende 2022 wird das Projekt vom bayerischen Naturschutzfonds gefördert. Den Anlass für das gemeinsame Vorhaben gab ein aktueller Bericht der Bundesregierung über das europäische Schutzgebietssystem NATURA 2000. Dieser zeigt für sieben besonders bedrohte Amphibienarten mit europaweiter Bedeutung einen ungünstigen Erhaltungszustand und überwiegend einen negativen Gesamttrend der Vorkommen auf.

Hintergrund
Der LBV und die Rohstoffgewinnungsunternehmen sind sich des besonderen Potenzials von Kies- und Sandgruben bewusst. Gemeinsam wollen sie deshalb durch gegenseitige Information und enge Zusammenarbeit die Chancen für den Erhalt der biologischen Vielfalt nutzen. Die Entstehung wertvoller Sekundärlebensräume und die Ansiedlung seltener Arten, wie beispielsweise Geburtshelferkröte, Kammmolch oder Knoblauchkröte, sollten nicht dem Zufall überlassen werden, sondern während der Gewinnungsphase, bei der Renaturierung und auch darüber hinaus gezielt gesteuert werden. So sollen bayernweit in 100 Rohstoffgewinnungsstätten aller Rohstofftypen beispielhafte Maßnahmen zur Umsetzung durchgeführt werden.

 

Original-Pressemitteilung hier


Märker-Gruppe investiert in die Modernisierung des Zementwerks Harburg

Die Märker-Gruppe bekennt sich zum Standort Harburg und plant die Errichtung einer innovativen Ofenlinie, die den inzwischen 50 Jahre alten Ofen ersetzen wird. 

Geschäftsführer Graf Pückler-Märker erläutert: "Mit einer modernen Ofenanlage werden wir das seit 130 Jahren bestehende Familienunternehmen sicher in die Zukunft führen und den Produktionsstandort Harburg und die davon abhängigen Arbeitsplätze langfristig erhalten."

Eine Steigerung der Produktionskapazität ist mit der Modernisierung des Zementwerks auf den neuesten Stand der Technik ausdrücklich nicht verbunden. 

Ziel ist neben der Sicherung des Standorts Harburg vor allem die Verbesserung des Umwelt- und Klimaschutzes. Mit dem neuen Ofen wird die Klimabilanz des Werkes verbessert und wertvolle Ressourcen werden geschont. Der moderne Ofen wird deutlich weniger Brennstoffenergie benötigen als der alte und der brennstoffbedingte CO2-Ausstoß wird um etwa ein Viertel verringert. So werden jedes Jahr ca. 60.000 Tonnen CO2 weniger emittiert. Das entspricht in etwa dem jährlichen Ausstoß der Ölheizung von 15.000 Privathaushalten.

Auch bei anderen Emissionen wird es deutliche Verbesserungen geben. Grund dafür ist, dass Märker eine zukunftsweisende moderne Abgasreinigungstechnik einsetzen wird. Geschäftsführerin Gerlinde Geiß macht deutlich: "Modernste Technik setzt uns in die Lage, die geltenden - sehr niedrigen - Grenzwerte zuverlässig und nachhaltig zu unterschreiten. Darüber hinaus wird durch die Investition die Energieeffizienz des Werkes insgesamt deutlich gesteigert. Das allein ist unser Anliegen."
Jedoch bedingt der neue Ofen bei allen sich bietenden Vorteilen gewisse bauliche Veränderungen. Voraussetzung für die Erreichung des hohen Grades an Energieeffizienz ist ein deutlich höherer Wärmetauscherturm. Damit kann Märker Zement die beste, verfügbare Technologie zum Einsatz bringen. Das Stadtbild und insbesondere die Ansicht auf die über der Stadt thronende Harburg sind nicht beeinträchtigt."

Jederzeit können Interessierte sich umfassend über die geplanten Modernisierungsmaßnahmen im neu errichteten Besucherzentrum auf dem Werksgelände in Harburg informieren. Die Öffnungszeiten finden sich hier.

 

 


Neue Offene Stellen bei Märker


Im Menü Karriere > Offene Stellen gibt es neue Stellenangebote:

  •  Kraftfahrer für Betonfahrmischer (m/w/d)
  •  Lademeister / Disponent (m/w/d)



Kinder modellieren Beton-Hände im Harburger Labor


Im Rahmen des Harburger Kunstsommers konnte die Fa. Märker am 23.05.2019 die 5. Klasse der Harburger Grund- und Mittelschule begrüßen. Die 23 Kinder wollten ihre Hände in Beton verewigen, diese später anmalen und zu einem Gesamtkunstwerk gestalten.

Nach der Einführung in die Herstellung und Zusammensetzung von Beton mussten die Kinder einen Einmal-Schutzanzug anziehen sowie eine Sicherheitsbrille aufsetzen. Auch die Hände wurden durch Handschuhe vor dem direkten Kontakt mit Beton geschützt.

Aufgeteilt in 5 Gruppen à 4 resp. 5 Kinder, war dann Teamwork angesagt - jede Gruppe musste mal den Beton für die jeweils andere Gruppe mischen. Während die einen noch den Beton in die Kartons einfüllte und rüttelte, um alle Luftblasen rauszubekommen, drückten die anderen schon die kleinen Hände in den Beton und zählten langsam bis 30! Dann war der Beton erstarrt und der Abdruck der Kinderhände sichtbar.

Da die Kinder alle sehr diszipliniert waren, konnte dann noch der Leitstand am Ofen 7 besucht werden. Hier haben die Kinder einen Eindruck von der Technik erhalten, die zur Herstellung von Zement und damit von Beton benötigt wird. Der Blick in den Ofen über die Kamera begeisterte die Kinder besonders.

Nachdem alle Fragen ausführlich beantwortet waren, stärkten sich die Kinder noch in der Kantine, bevor sie rechtzeitig zur Schule zurückgingen, um die Schulbusse zu erreichen.


 

Jubilarfeier  – Ehrung für 25-jährige Betriebszugehörigkeit

Im Rahmen der traditionellen Jubilarfeier ehrte die Firma Märker langjährige Mitarbeiter. Geschäftsführung und Betriebsrat dankten den Mitarbeitern Anita Novak, Martina Schreitmüller und Nikolaus Maier für ihre 25-jährige Betriebstreue, die gute Zusammenarbeit und das große Engagement. Die Geschäftsführer Gerlinde Geiß und Graf Pückler-Märker bedankten sich persönlich bei den Jubilaren für die Betriebstreue, die gute Zusammenarbeit und das große Engagement.
In Bildmitte: Martina Schreitmüller, Nikolaus Maier und Anita Novak, sowie Vertreter des Betriebsrats u. der Geschäftsführung.



 

Unterlagen zur Vertiefung des Steinbruchs Bräulesberg - jetzt abrufbar

Am 24. Januar 2019 hat die Informationsveranstaltung "frühe Beteiligung der Öffentlichkeit für die Vertiefung des Steinbruchs Bräulesberg" im Besucherzentrum des Zement- und Kalkwerks in Harburg stattgefunden. Wer keine Zeit hatte die Veranstaltung zu besuchen kann jetzt die Präsentation sowie alle vorgestellten Untersuchungskonzepte bekommen. Die vorgenannten Unterlagem können Sie mit folgendem Link anfordern.

 

Informationsveranstaltung Märker Kalk GmbH

Die Märker Kalk GmbH lädt alle Interessierten am 24.01.2019 um 18:30 Uhr zu einer ersten Informationsveranstaltung zum geplanten Vorhaben
"Vertiefung des Steinbruchs Bräulesberg" in das Märker Besucherzentrum (Oskar-Märker-Str. 24, Harburg) ein. Es besteht die Möglichkeit, sich bei Experten an verschiedenen Infoständen aus erster Hand über den Steinbruch, die geplante Vertiefung sowie die möglichen Auswirkungen zu informieren. Bei dem Vorhaben ist geplant, den Gewinnungsbetrieb im bestehenden Betriebsbereich ohne Erweiterung des Betriebsgeländes um 10 m zu vertiefen.


Einheit von Berg Burg und Beton

Die neue Kommunikationskampagne „Beton - für große Ideen des InformationsZentrum Beton startete im Herbst 2018 mit dem ersten Motiv
„Messner Mountain Museum“. Der Bergsteiger Reinhold Messner erklärte sich bereit ein  Video-Interview  zum Kampagnen-Thema zu geben.


IHK-Ehrung 2018: Ausgezeichnete Auszubildende

Aus 3707 Azubis die im Wirtschaftsraum Augsburg und Nordschwaben ihre Gesellenprüfung abgelegt hatten, wurden am 15. Oktober 2018 die 128 besten geehrt. Von der Firma Märker Zement GmbH nahmen Carolin Wohlfrom (Elektronikerin Fachrichtung Betriebstechnik), Max Louis Röthinger (Verfahrensmechaniker Fachrichtung Baustoffe) und Katja Röttinger (Baustoffprüferin Schwerpunkt Mörtel- & Betontechnik) ihre Auszeichnungen entgegen. Die Urkunden wurden von Ehrengast Manuel Baum, Trainer des Fußball-Bundesligisten FC Augsburg und dem alternierender Vorsitzender des Berufsbildungsausschusses der IHK Schwaben Robert Armellini überreicht.
Wir gratulieren unseren ehemaligen Auszubildenden ganz herzlich und wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Wertegang alles Gute !

 

Ausgezeichnete Auszubildende

Am 20.07.2018 wurden die  Auszubildenden der Berufsschule Donauwörth vom Schulleiter W. Schiffelholz mir der Übergabe ihrer Zeugnisse verabschiedet, darunter auch die Industriemechanikerin Lina Berger von Märker Zement. Sie gehörte zu den drei Grenzebach Preisträgern die mit einem Geldpreis ausgezeichnet wurden. Lina hat die Berufschule mit einem Notendurchschnitt von 1,2 verlassen.
Wir gratulieren zu diesem hervorragenden Ergebnis !

Märker unterstützt Umweltpakt Bayern

Die Regierung von Schwaben überreicht Fa. MÄRKER eine Urkunde für ihr freiwilliges Engagement
im betrieblichen Umweltschutz